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Öffentlicher Vortrag

Stoffwechselstörungen & Psyche –

Ursachen erkennen, Abhilfe schaffen,
Heilung bewirken

Montag, 12. September 2016 um 19.30 Uhr
im Saal des Konsul-Hackfeld-Hauses,
Birkenstraße 34, 28195 Bremen

Dienstag, 13. September 2016 um 19.00 Uhr
im Saal des Freizeit- und Kulturzentrums „Neue Schmiede“,
Handwerkerstraße 7, 33617 Bielefeld

Mittwoch, 14. September 2016 um 19.30 Uhr
im Hörsaal A der Ostfalia,
Hochschule für angewandte Wissenschaften,
Salzdahlumer Straße 46/48, 38302 Wolfenbüttel

Referent: Peter Emmrich, Facharzt für Allgemeinmedizin,
Dipl.-Biologe & Chemiker, Pforzheim

Immer mehr Menschen leiden heutzutage unter massiven Störungen des Stoffwechsels ohne dass es ihnen überhaupt bewusst ist. Sie sind müde, abgeschlagen, haben Konzentrationsstörungen oder eine totale Abneigung gegenüber jeder geistigen Anstrengung. Schlafstörungen machen sich breit und viele Zeitgenossen leiden auch unter Dyspeptischen Beschwerden wie beispielsweise Blähbauch, wechselhaften Stühlen und unklaren Bauchschmerzen. Oftmals äußert sich die starke Belastung in Aggression oder Depression. Diese Phänomene finden sich heutzutage nicht nur bei jungen Menschen, sondern auch bei vielen Menschen, welche eigentlich in der Blüte ihres Lebens stehen. Ältere Menschen beklagen darüber hinaus auch noch Schwindel und oft stürzen sie aus unerklärlicher Ursache. Viele wurden schon bei verschiedenen Spezialisten untersucht. Doch offenkundig fand man keine Ursache. Das frustriert den Betroffenen noch mehr. Und nicht selten heißt es dann im persönlichen Umfeld: „Das ist doch ein Hypochonder!“


Erfahren Sie Interessantes und Wissenswertes zu diesem spannenden Thema. Lernen Sie einfache Diagnoseweisen kennen, die zwar etabliert sind, aber von den gesetzlichen Krankenkassen oftmals nicht erstattet werden. Staunen Sie, wie in den entsprechenden Situationen richtig agiert, doch noch eine Wende zum Guten erfolgen kann. Auch bei den Reizdarmpatienten lässt sich oftmals, auch nach Jahrzehnten langer Leidenszeit, bei gezielter Diagnostik und entsprechender Therapie eine Verbesserung oder gar Heilung erzielen.

Oftmals muss eine Ganzheitstherapie individuell für den einzelnen Patienten erstellt werden. Wie das erfolgen kann wird Ihnen in diesem Vortrag näher gebracht. Neben den Schüßlersalzen oder gezielten homöopathischen Mitteln für den Magen-Darm-Trakt spielt eine optimale Versorgung mit Vitalstoffen eine große Rolle. Ganz besonders sind hier die Enzyme zu nennen, die wir in natürlichster Form in den Feigen, Bananen und Papaya finden. Gerade den Enzymen haben wir den größten Teil unseres gesunden Lebens zu verdanken. Schon HIPPOKRATES (460 bis 370 v. Chr.) Arzt auf Kos, gilt als Vater der Abendländischen Medizin, sagte „Eure Nahrungsmittel sind Eure Heilmittel und Eure Heilmittel sollen Eure Nahrungsmittel sein.“ Als Philosoph setzte er jedoch noch eins oben drauf und sagte plakativ: „Der Tod sitzt im Darm!“

80% der menschlichen Abwehr ist im Darm etabliert. Funktioniert also der Darm nicht richtig werden wir krank. Erfahren Sie wie wichtig die Mineralsalze nach Dr. med. Wilhelm Heinrich Schüßler (1821-1898) sind, um wieder Ordnung in einen kranken Organismus zu bringen. Vornehmlich die Salze Nr. 6 Kalium sulfuricum D 6 und Nr. 7 Magnesium phosphoricum D 6, am besten mehrmals täglich zwei bis dreimal täglich zwei bis drei Tabletten davon im Wechsel genommen, leiten oft in kurzer Zeit eine Wende ein. Pflanzensäfte aus Löwenzahn und Artischocke verhelfen unseren Zellen rasch, einen gestörten Stoffwechsel auszugleichen. Kaktusfeige hat die nötigen Inhaltsstoffe, unseren Körper wieder zu stärken und eine ausgewogene Vollwerternährung unterstützt die Heilung. Von den Heilpflanzensäften nimmt man gewöhnlich dreimal 10 ml in jeweils 100 ml Wasser ein oder empfehlenswert für Berufstätige zweimal 15 ml in jeweils 100 ml Wasser.

Praxistipp: Die „Heiße 7“

Schon von Anfang an war Dr. Schüßler klar, dass sein wichtigstes Mineralsalz Nr. 7 Magnesium phosphoricum D 6 auch zugleich das wirkungsvollste Schmerzmittel seiner biochemischen Heilweise ist, weil es den umfangreichsten Wirkungsbereich aller Mittel hat. Man findet es in den Muskeln und Blutkörperchen, in Nerven, Gehirn und Rückenmark, in Leber, Schilddrüse, Knochen und Zähnen. Fehlt es, so treten oftmals blitzartig schießende, wandernde und den Ort wechselnde Schmerzen auf. Im akuten Stadium nimmt man 5 bis 10 Tabletten in ein Glas mit heißem Wasser oder Tee und trinkt davon alle 5 bis 10 Minuten einen kleinen Schluck bis die Beschwerden deutlich besser werden. Dann werden die Abstände vergrößert. Das ist besonders geeignet bei Bauchkrämpfen und Blähbauch. Besteht hingegen ein chronisches Leiden, so hat sich über Wochen die Gabe von Magnesium phosphoricum D 6 mit täglich 5 x 5 Tabletten sehr bewährt. Vornehmlich Muskelkrämpfe im Bewegungsapparat verschwinden damit wie durch Zauberhand. Die „Heiße 7“ ist das biochemische Schmerzmittel!

Peter Emmrich
Facharzt für Allgemeinmedizin,
Dipl.-Biologe & Chemiker, Pforzheim
Präsident des Europäischen Naturheilbundes e.V.
Vorsitzender des Naturheilverein 1892 Pforzheim e.V.